der Wettbewerb um die Mitgliedschaft im International Newspaper Color Quality Club findet 2012 zum zehnten Male statt. Er bietet Ihnen die Möglichkeit, die Druckqualität Ihrer Zeitung im internationalen Vergleich unter Beweis zu stellen. Viel hat sich verändert im farbigen Zeitungsdruck seit dem Jahr 1994, als zum ersten Mal dieser einzigartige weltweite Zeitungsdruck-Wettbewerb stattfand.
Maßstab für erfolgreiches Abschneiden ist eine hohe und standardisierte Druckqualität, welche über einen längeren Zeitraum nachgewiesen werden muss. Jeder, der die Standards gemäß der Drucknormen-Reihe ISO 12647 einhält, kann für zwei Jahre Mitglied im International Newspaper Color Quality Club werden. Eine zahlenmäßige Begrenzung des Clubs besteht nicht.
Dabei ist der Aufwand für Sie als Teilnehmer denkbar gering. Das einspaltige Testelement WAN-IFRA „Cuboid“ ist so gestaltet, dass es als Eigenanzeige in der regulären Produktion mitlaufen kann. Alternativ kann es natürlich auch im Anschluss an einen Drucklauf nach einem Plattenwechsel produziert werden. Zusätzlich werden Exemplare aus der Tagesproduktion von einer international besetzten Expertenjury nach eindeutigen Kriterien einer allgemeinen Qualitätsprüfung unterzogen.
Der Wettbewerbszeitraum erstreckt sich von Januar bis März 2012. Der Zeitraum ist so gewählt, dass die Feiertagshektik des Jahreswechsels vorüber ist. Einmal pro Monat benötigen wir von Ihnen eine Sendung mit Zeitungsexemplaren, die das gedruckte Testelement enthalten. Im Sommer stehen die Ergebnisse fest und im Oktober 2012 werden die erfolgreichen Teilnehmer bei der WAN-IFRA Expo in Madrid geehrt.
Die Teilnahmegebühren betragen für Mitglieder von WAN-IFRA lediglich € 1.200 für den ersten angemeldeten Titel. Wenn Sie einen weiteren Titel anmelden, reduziert sich die Anmeldegebühr für diesen auf € 1.000. Ab dem dritten gemeldeten Titel beträgt die Gebühr nur noch € 800.
Damit wollen wir Sie ermuntern, den Wettbewerb um die Mitgliedschaft im International Newspaper Color Quality Club zu nutzen, um verschiedene Produktionen im eigenen Unternehmen, womöglich auch verschiedene Druckstandorte, miteinander zu vergleichen.




























